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< Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Allgemeine Geschäftsbedingungen


ALLGEMEIN

Der Vertrag kommt durch Annahme des schriftlichen Angebots zustande. Ein Vertrag kommt auch dann zustande, wenn der Kunde aufgrund eines Auftrags/Angebots Leistungen in Anspruch nimmt.
Die Designentwürfe entstehen in Absprache mit dem Auftraggeber nach dessen Wünschen, die Umsetzung erfolgt nach bestem fachlichen Wissen und Gewissen der Designerin.

 

ÄNDERUNGSWÜNSCHE

Im Angebotspreis ist eine Autorenkorrektur vorgesehen. Es handelt sich hierbei um eine vom Auftraggeber veranlasste Änderung an der Idee, Gestaltung oder am Inhalt des Textes auf Basis der gemachten Vorschläge, die der Weiterentwicklung und Anpassung der Entwürfe dienen. 
Erfolgt innerhalb einer Woche nach Zugang der Vorabversion keine Mitteilung des Auftraggebers, so gilt die erbrachte Phasenleistung als Grundlage für die folgenden Phasen als vereinbart und abgenommen.
Können die bis dahin gefertigten Entwürfe für die Umsetzung der Änderungsvorschläge nicht genutzt werden, handelt es sich um eine kostenpflichtige Erweiterung des Auftrags. paroga design wird in diesem Fall ein Änderungsangebot unterbreiten. Von zusätzlichen Kosten ausgeschlossen sind Rechtschreibefehler. Die Änderungswünsche sind möglichst schriftlich mitzuteilen, damit diese fehlerfrei umgesetzt werden können.

 

VORLAGEN

Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung aller der Designerin übergebenen Vorlagen berechtigt ist und diese in der für das Projekt notwendigen Qualität vorliegen.
Er stellt die Designerin von allen Ersatzansprüchen Dritter frei. Die Designerin verpflichtet sich ihr überlasse Vorlagen, Unterlagen usw. sorgfältig zu behandeln.

 

NUTZUNGSUMFANG  (Print)

Die Designerin überträgt dem Auftraggeber die für den jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte, soweit Sie hierzu in der Lage ist. Wenn nichts anderes vereinbart ist jeweils nur das einfache, nationale Nutzungsrecht im Angebotspreis enthalten. Eine Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Vereinbarung zwischen der Designerin und dem Auftraggeber. Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung des abgeschlossenen Projektes durch den Auftraggeber auf diesen über.
Vorschläge und Anweisungen von Seiten des Auftraggebers begründen kein Miturheberrecht.

 

NUTZUNGSRECHT FÜR ILLUSTRATIONEN

Für im Auftrag enthaltene Illustrationen erwirbt der Auftraggeber grundsätzlich nur ein einfaches Nutzungsrecht zur einmaligen Verwendung und zwar zu dem im Auftrag angegebenen Zweck, Umfang oder Medium. Jede darüber hinausgehende Nutzung, Verwertung, Vervielfältigung, Verbreitung oder Veröffentlichung ist honorarpflichtig und bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung der Designerin.

 

VERGÜTUNG

Vorschläge und Anweisungen von Seiten des Auftraggebers haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung.
paroga design ist zu Teilleistungen berechtigt.
Die Teilleistungen ergeben sich aus den im Angebot aufgelisteten Teilschritten. Darüber hinaus gilt, dass bereits die Anfertigung von Entwürfen kostenpflichtig ist und Paroga design jederzeit berechtigt ist, Vorschüsse und Abschlagszahlungen zu verlangen.

TERMINIERUNG

Alle angegebenen Termine und Fristen für Lieferungen und Leistungen sind unverbindlich, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.  Stehen nicht alle erforderlichen Unterlagen oder technischen Angaben rechtzeitig zur Verfügung sowie bei Änderungswünschen, verschieben sich die jeweiligen Termine entsprechend.

 

MITWIRKUNGSPFLICHT

Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle notwendigen Mitwirkungshandlungen vorzunehmen, welche nach dem Vertrag nicht von paroga design zu erbringen sind, jedoch für die Erbringung der Leistungen notwendig sind.
Falls durch eine fehlende Mitwirkung des Auftraggebers ein zeitlicher oder personeller Mehraufwand erforderlich wird, ist dieser vom Auftraggeber zu entgelten.

 

ABNAHME

Im Rahmen des Auftrags besteht Gestaltungsfreiheit.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Teilleistungen abzunehmen. Die Abnahme darf nicht aus gestalterischen Gründen (mangelndes subjektives Gefallen) und/oder aufgrund von Nicht-Verwendung verweigert werden. parago design kann dem Auftraggeber eine Frist zur Abnahme setzen. Verstreicht diese Frist ungenutzt, kann der Vertrag aus wichtigem Grund gekündigt werden. Der Anspruch auf Teilvergütung bleibt davon unberührt.

 

VORZEITIGE BEENDIGUNG AUS WICHTIGEM GRUND

Der Vertrag kann von beiden Parteien jederzeit aus wichtigem Grund gekündigt werden. Kündigungsgründe sind insbesondere abredewidriges Verhalten und Vostellungen und Wünsche des Kunden, die die Herbeiführung der Vertragserfolges gefährden. Vor Ausspruch der Kündigung soll eine Abmahnung erfolgen, es sei denn der wichtige Grund ist von derartigem Gewicht, dass eine vorherige Abmahnung nicht zumutbar ist.

 

VORZEITIGE BEENDIGUNG WEGEN FEHLENDER MITWIRKUNG

Hängt die Umsetzung einer Teilleistung von der Mitwirkung des Auftraggebers ab, so kann paroga design dem Auftraggeber eine Frist setzen innerhalb derer die Mitwirkungshandlung zu erbingen ist. Nach erfolglosem Ablauf der Frist ist paroga design berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Auf den Teilvergütungsanspruch hat die Kündigung keinen Einfluss.

UNMÖGLICHKEIT DER LEISTUNG

Wird paroga design aus persönlichen Gründen die Vertragserfüllung unmöglich  (z. B. Aufgrund von Krankheit), ist paroga design berechtigt, einen Drittunternehmer mit der Fertigstellung zu beauftragen. Sollte dies nicht möglich sein, kann der Auftraggeber den Auftrag anderweitig vergeben. Dadurch entstehende Mehrkosten hat der Auftraggeber selbst zu tragen. Können die bis dahin erbrachten Teilleistungen weiterverwedet werden, behält paroga design den Anspruch auf die Teilvergütung.

 

ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Rechnungen über erbrachte Leistungen erhält der Auftraggeber innerhalb eines Projektes nach geleistetem Teilabschnitt, spätestens nach Beendigung des Projekts.
Ist der Auftraggeber mit dem Versand aller den Zahlungsverkehr betreffenden Schriftstücke per E-Mail nicht einverstanden, so soll er im Vorfeld darauf hinweisen.

 

ZAHLUNGSZIEL

Zahlungsziel für die genannten Phasenhonorare sind 8 Tage nach Rechnungsdatum. Die Übermittlung einer Rechnung in elektronischer Form ist für die Fälligkeit ausreichend. Verspätet sich die Zahlung, kann die Designerin weitere Leistungen zurückhalten. Um für beide Seiten unnötige Kosten zu vermeiden, wird auf ein mehrstufiges Mahnverfahren verzichtet.
Sollte die Rechnung bis Fristende nicht beglichen werden, gerät der Kunde gemäß §286 BGB automatisch in Zahlungsverzug. Ab diesem Zeitpunkt werden Verzugssinzen in Höhe von 8,27 Prozent p.a. berechnet. Außerdem müssen alle Kosten eines eventuell folgenden gerichtlichen Mahnverfahrens vom Auftraggeber getragen werden.

 

BELEGEXEMPLARE (Print)

Die Designerin erhält auf Wunsch zwei bis drei Belegexemplare und darf die erstellten Arbeiten auf Ihrer Webseite abbilden. Die Designerin kann das Recht in Anspruch nehmen, auf den Vervielfältigungsstücken und in Veröffentlichungen über das Produkt als Urheber genannt zu werden.

 

LAYOUTS (Print)

Wünscht der Auftraggeber die Herausgabe von offenen Computerdaten, so ist dies gesondert zu vereinbaren und zu vergüten.

 

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Mit der Freigabe von Entwürfen, Teilschritten und Reinzeichnungen durch den Auftraggeber übernimmt dieser die Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit von Text, Bild und Gestaltung.
Für die Zulässigkeit und Eintragungsfähigkeit der Arbeiten sowie für die Neuheit haftet die Designerin nicht. Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, Marken- und Urheberrechtsverletzungen von spezialisierten Anwälten prüfen zu lassen.
Für eventuelle technische Fehler seitens externer Instanzen und technischer Umgebungen trägt die Designerin keine Verantwortung. (Druckereien, Provider, neue Tools etc.).